Wie bin ich auf den Hund gekommen, auf den Deutschen Schäferhund gekommen?

Im Juli 1959 zogen meine Eltern nach Gut Emkendorf. Mein Vater war auf Gut Emkendorf als Melkermeister angestellt und war für 600 Kopf Rinder verantwortlich.


Bei dieser Kopfzahl von Rindern hatte Vater zwei Hütehunde. Mit der Zeit reifte der Gedanke sich einen Deutschen Schäferhund anzuschaffen.


Am 18.03.1961 kaufte Vater die DSH-Hündin Susi vom Kloster Hilwartshausen, SZ.-Nr.: 900769, WT: 01.10.1954, Ausb.-Kennz. HGH.

Am 01.07.1961 trat ich in den SV ein, am 16.08.1964 gründete Vater und ich die OG – Emkendorf und am 13.12.1965 wurde mein Zwingername vom Emkendorfer Park vom SV eingetragen.


Vater wurde später Leistungsrichter im SV und übte dieses Amt bis 1994 aus.


Zum Gut Emkendorf gehört ein sehr schönes großes Schloß mit einem großen Schloßpark. Auf Grund der sehr schönen Kindheit und Jugend die ich auf Gut Emkendorf erlebt habe, kam ich zu dem Entschluß, den Zwingernamen vom Emkendorfer Park zu wählen. 

Das Gut Emkendorf hat geschichtlich sowie kulturell ein festen Platz in Schleswig-Holstein.

 

Meine erste Zuchthündin wurde von meinem Vater gezogen:

 

Cissie von der Störtebeker Höhle

SZ.-Nr.: 1027759, WT: 10.04.1962, SchH 2, Körkl.: 1

V: Roon zu den Sieben-Faulen, Sch 3 V-A      M: Dora von Schloß Marwitz, SchH 2, HGH Körkl.: 1

 

Als Jugendlicher habe ich mit dem Bruder Conny von der Störtebeker Höhle, SchH 3, Körkl.: 1 an mehreren Schutzhundprüfungen, Pokalkämpfen, Zuchtschauen und einer Ausscheidungsprüfung teilgenommen.

 

Nach meiner zweiten beruflichen Ausbildung die 1974 beendete,  habe ich mich sehr intensiv mit der Zucht, den Zuchtveranstaltungen und der Schutzhundausbildung  beschäftigt.

  

Hans-Jürgen Begier ( Sept. 2004 )

 

 

 

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